 Autoreifen sind die Gummiringe, die auf die Felge des Autos aufgezogen werden. In Deutschland gebräuchlich sind Sommer- und Winterreifen. Eigentlich kann man viele verschiedene Reifentypen entwickeln - in Großbritannien sind etwa 'Ganzjahresreifen' sehr verbreitet. Das wird allerdings zum Problem, wenn sich in Sommer und Winter die Straßenlage zu sehr unterscheidet. Sommerreifen bieten bei nassen und trockenen Straßen über dem Gefrierpunkt eine optimale Mischung aus Traktion und Geschwindigkeit.
Winterreifen haben viel mehr Profil. Vor allem die Lamellen, kleine Einschnitte, die sich beim Kontakt mit dem Boden öffnen, sorgen für starken Halt. Gleichzeitig ist die Forschung schon so weit, dass nicht viel mehr Energie für den starken Halt 'verschwendet' wird - auch im Winter fährt man zügig und effektiv. Gesetzlich vorgeschrieben ist in Deutschland eine Reifenprofiltiefe von mindestens 1,6 mm. Wird die unterschritten, gefährdet der Fahrer nicht nur sich selbst, er bleibt auch bei Unfällen schnell auf höheren Kosten sitzen und riskiert Punkte in Flensburg.
 Armbanduhren sind jede Form von Uhr, die man am Handgelenk mit sich führen kann. Erst seit knapp 100 Jahren ist es möglich, Uhren so klein und präzise zu bauen, dass diese Form überhaupt möglich ist. Heute gibt es viele verschiedene Arten.
Selten geworden ist die einfache mechanische Armbanduhr, die noch regelmäßig aufgezogen werden muss. Sie hat zwar den Vorteil, ohne Batterien auszukommen, ist aber recht unpraktisch. Immer noch verbereitet sind Digitaluhren, auch wenn die seit den 80er Jahren nicht mehr als stilistischer Höhepunkt gelten. Sie erleben mit dem Aufkommen schönerer LCD-Displays allerdings wieder einen Aufschwung. Bei sehr genauen mechanischen Armbanduhren spricht man von 'Chronometern'. Diese Bezeichnung darf nur führen, wer einen strengen Test bestanden hat. Chronometer sind zum klassischen Luxusartikel avanciert. Allerdings geht es heute noch genauer: Seit den 90ern werden Funkuhren immer populärer, die sich laufend selbst mit der Funkzeit abstimmen und so nie falsch gehen können.
 Antiquitäten sind Gegenstände von Wert, die in der Regel 100 Jahre oder mehr Alter aufweisen. Dabei ist nicht festgelegt, um welche Art Gegenstand es sich handelt. Je nach Definition gibt es auch Unterschiede, wie alt ein Gegenstand sein muss - ein Auto wird z.B. mit etwa 25 Jahren Alter zum Oldtimer. Es gibt antike Skulpturen, Schmuck, Gebrauchsgegenstände und vieles mehr.
Besonders begehrt, verbreitet und populär sind antike Möbel. Wertvoll wird eine Antiquität aber nicht allein durch ihr Alter: Nur Stücke, die besonders schön und selten sind, haben auch einen besonderen Wert. Aber das können durchaus Stücke sein, die ursprünglich ganz alltäglich waren - etwa ein schön gefertigter Esstisch. Wichtig bei Antiquitäten ist die Bestimmung der Epoche, der man sie zuordnen kann. Die meisten Sammler von Antiquitäten haben Schwerpunkte, so dass die Stücke stilistisch zueinander passen und sich ergänzen. Epochen sind nicht immer klar zu bestimmen. Natürlich gehen sie fließend ineinander über, und haben nicht einheitlich gewechselt.
 Sobald das Kind kein Baby mehr ist, aber noch nicht älter als 12 bis 14 Jahre, trägt es Kinderkleidung. Auch in diesem Bereich gibt es schon lange Moden und aktuell unterscheidet sich der Markt hier kaum von Mode für erwachsene Damen und Herren. Sind die Kinder also dem Strampelanzug entwachsen, gibt es noch viele Stücke, die typisch für kleinere Kunden sind, aber ihren neuen Bedürfnissen entsprechen. Besonders Latzhosen sind nicht nur praktisch und robust, sie werden auch immer wieder als modischer Evergreen eingesetzt. Je älter die Kinder allerdings werden, desto 'erwachsener' werden auch die Modeansprüche. In den größten Kindergrößen findet man daher oft schon Sakkos, Abendkleider, Hemden und kurze Röcke.
Zwei Besonderheiten bei Kindermode sollten beachtet werden. Besonders bei kleineren Kindern müssen grundsätzliche Sicherheitsansprüche berücksichtigt werden. Gehen die Kinder im Dunkeln zur Schule, helfen helle Stoffe und Reflektoren, Unfälle zu verhindern. Auch sollte darauf geachtet werden, dass sich keine Schnüren und Kordel in Spielgerüsten verfangen können. Bei den Materialien geht es dagegen nicht nur ums Praktische, sondern es sollten auch natürliche Materialien bevorzugt werden, die das Kind nicht mit Umweltgiften belasten.
 Laserdrucker gehören zu den beliebtesten Modellen im professionellen Bereich. Diese Arten des Druckers funktionieren sehr ähnlich wie Kopierer: Das zu druckende Bild wird auf eine statisch geladene Walze übertragen, die dann Tonerstaub aufnimmt und auf das Papier abrollt. Ist das Bild einmal gespeichert, kann es immer wieder schnell hintereinander gedruckt werden. Deswegen besitzen sie auch größere Datenspeicher, so dass auch mehrere Seiten schnell abrufbar sind. Damit gehören Laserdrucker zu den effektivsten und leisesten Druckerarten. Sie schaffen bis zu 20 Seiten in der Minute und sind in Büros sehr beliebt.
Die Druckqualität in Schwarz-Weiß ist bestechend und deutlich besser als bei Tintenstrahldruckern. Das klare, scharfe Bild ist sogar ein wenig wasserfest, da der Toner quasi auf der Papieroberfläche eingebrannt wurde. Hinter Tintenstrahlern bleibt der Laser nur bei Farbe zurück. Zwar gibt es inzwischen auch gute Farblaserdrucker, die Brillanz eines Tintenausdrucks wird hier in der Regel aber nicht erreicht.
 Dessous, oder auch Lingerie sind besondere Damenunterwäsche. Während 'Unterwäsche' oft so funktional ist, wie sie klingt, geht es bei Dessous um mehr: Sie sind modische Kleidungsstücke. Oft ist auch von 'Reizwäsche' die Rede, aber es geht nicht nur um den erotischen Reiz, der von einem schönen Wäschestück ausgeht. Gute Dessous sind stilvoll und können romantisch oder frech wirken. Oft sind sie aufwändig gestaltet und mit edlen Spitzen verziert. Zwar gibt es immer noch exklusive Dessous aus Seide, jedoch sind Kunstfasern weiter auf dem Vormarsch - sie können elastisch, filigran und gleichzeitig robust und maschinenwaschbar sein. Dessous werden nicht mehr versteckt. Babydolls sind als Top auf Parties beliebt, Hüfthosen lenken Blicke auf den Saum des Slips, Plakate von H&M oder sloggi verursachen Autounfälle und Verkehrsstaus. Frauenzeitschriften berichten über Dessous gleichberechtigt zu anderer Mode. Frauen, die Stil besitzen, legen auf individuelle Dessous wert, und bleiben informiert.
 Münzen sind ein meist rundes Metallstück, das geprägt und als Zahlungsmittel eingesetzt wird. Die Wissenschaft der Beschäftigung mit Münzen wird als Numismatik bezeichnet, dagegen gibt es jedoch auch viele Menschen, die sich für das Sammeln der geschichtsträchtigen Wertobjekte begeistern. In Europa hat besonders die Einführung des Euro für einen Boom des Münzsammelns gesorgt: Nicht nur viele Währungen wurden plötzlich ungültig, besonders auch die unterschiedlich geprägten Rückseiten der Euromünzen haben die Neugier und das Interesse von über einer halben Million Menschen neu geweckt. Generell unterscheidet man den Wert einer Münze nach verschiedenen Kriterien: Natürlich ist das Alter der Münze von zentraler Bedeutung, besonders in Verbindung mit der Auflage, in der sie geprägt wurde. Auch die Nachfrage spielt eine große Rolle, denn eine Münze kann zwar ein Kuriosum sein, den Marktwert bestimmt aber natürlich die Nachfrage. Für die Erhaltung der Münze gibt es sogar einen internationalen Standard, nach dem Münzen eingeteilt und beschrieben werden können - von 'Polierte Platte' bis 'Gering Erhalten'.
 Als Mp3-Player bezeichnet man in der Regel kleine Geräte, die das digitale Musikformat Mp3 speichern und abspielen können. Je nach Speicherart können sie bis zu 6 Gigabyte (der robuste und leichte Flash-Speicher), oder auch über 100 GB auf einmal (bei Miniaturfestplatten speichern. So kann es möglich werden, die ganze Musikbibliothek stets dabei zu haben. So hat der Mp3-Player längst den Walkman verdrängt. Besonders der iPod ist zum neuen Synonym für Musik unterwegs geworden. Die meisten Player können allerdings mehr, als 'nur' Mp3s abspielen. Häufig werden auch die Formate AAC und WMV unterstützt, die im iTunes Musicstore, bzw. bei Windowsrechnern sehr verbreitet sind. Längst sind auch UKW-Radio und eine Diktierfunktion sehr verbreitet. Viele edlere Modelle haben dazu längst einen kleinen Farbbildschirm, mit dem sich der Mp3-Player nicht nur als Datenspeicher für Videos anbietet, man kann sie sogar unterwegs betrachten. Multifunktionsgeräte wie moderne Handys oder PDAs können auch oft Mp3s abspielen und schaffen so Platz im Gepäck. Daher wird inzwischen auch oft von 'Mp3-Playern' als der Softwareanwendung geredet, mit der die Dateien abgespielt werden.
 Versandhäuser sind Verkäufer ohne eigenen Laden; die gesparten Filialen ermöglichen großen Versandhäusern, ihre Waren zu sehr günstigen Preisen anzubieten. Bemerkenswert dabei ist, dass gerade sogenannte Universalversender wie Otto oder Quelle ein riesiges Sortiment aus allen Warengruppen anbieten können. So hat man als Kunde eine Auswahl, an die auch große Kaufhäuser oft nicht herankommen. Die Produkte werden häufig in Katalogen vorgestellt, die gratis oder zu einer Schutzgebühr erhältlich sind. Allerdings florieren auch der Versandhandel über Fernsehangebote und das Internet. Während im TV oft große Aktionsangebote gemacht werden, lohnt sich das Internet für Individualisten, die auf möglichst unbegrenzte Auswahl wert legen. Die Lieferung der Waren ist in Zeiten des gebrochenen Postmonopols eine Kleinigkeit: Gerade auch für ungewöhnliche oder sensible Transporte gibt es eine Vielzahl von Lieferunternehmen, die attraktive Angebote machen können. Die Bezahlung erfolgt entweder per Nachnahme, per Vorauskasse (etwa per Bankeinzug), oder Kreditkarte. Die Zahlung per Rechnung wird oft nur ermöglicht, wenn das Unternehmen vorher die Bonität des Kunden prüfen konnte.
 Drucker benötigt man, um Text und Bilder vom Computer aufs Papier zu bringen. Sie sind sogenannte Peripheriegeräte, also etwas, das von außen an den Rechner angeschlossen wird, anstatt mit eingebaut zu werden. Drucker funktionieren nach ganz verschiedenen Prinzipien - für Heimanwender sind allerdings nur einige interessant. Tintenstrahldrucker snd am verbreitetsten. Gerade für Einsteiger sind sie interessant, weil es sie oft zu echten Schnäppchenpreisen gibt. Sie drucken in aller Regel recht leise, schnell und in schöner Qualität. Der große Nachteil sind jedoch die Folgekosten - wer sehr viel druckt, sollte nach Alternativen Ausschau halten. Laserdrucker arbeiten ähnlich wie Kopierer. Das heißt auch, dass sie vor allem sehr schnell und leise sind. Profis, vor allem im Büro, setzen in der Regel auf diese Modelle. Sie kosten anfangs mehr, sind dafür aber schneller, haben ein klareres Druckbild und müssen seltener nachgefüllt werden. Andere Modelle wie Thermodrucker oder Nadeldrucker sind teils veraltet, teils nur für Spezialfälle sinnvoll.
 Büstenhalter, oder kurz BHs, sind Textilien, mit denen die weibliche Brust gestützt und geformt wird. Es gibt Sie in vielen verschiedenen Ausführungen für ebenso viele Anlässe. Das deutsche Größensystem ist ganz einfach: 75 B etwa heißt, dass der Körperumfang der Trägerin am Brustansatz ca. 75cm beträgt, während B die zweite Größe der alphabetisch angegebenen Körbchengröße ist. Schonung des Bindegewebes, vor allem bei viel Bewegung, bietet nur ein guter Sport-BH - er ist oft so geschnitten, dass er besonders stabilisierend wirkt, und oft aus hochwertigen Kunstfasern gefertigt. Der verstärkte Bügel-BH bietet der Brust mehr Stabilisierung und ist damit besonders für größere Oberweiten geeignet. Bei kleinem Busen tragen sich dagegen bügelloseB BHs oft bequemer. Gegen die optisch störenden Schulterträger helfen oft Neckholder- oder Nackenträger-BHs. Auch für spezielle Anforderungen findet sich heute schnell das passende Modell: Push-Ups und Minimizer helfen, den Busen optisch zu vergrößern oder zu verkleinern. Still-BHs erleichtern mit ihrem Klapp-Cup Müttern das Stillen.
 Der PC ist ein Heim- oder Arbeitsplatzrechner. Das Kürzel steht für 'persönlicher Computer' - damit ist gemeint, dass in der Regel ein einzelner Nutzer den Rechner besitzt und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt hat. Eigentlich sind auch Laptops 'PCs' - in der Regel ist bei dem Begriff aber von den stationären Geräten die Rede. Meist werden PCs nach dem Baukastenprinzip individuell zusammengestellt und bei Großhändlern wie Dell gekauft. Dabei greifen viele Kunden zu vorkonfigurierten Paketen, die besonders günstig angeboten werden. Viele Anwender haben aber das Know-How, sich den PC selbst zusammenzustellen. So kann man überlegen, welches Motherboard (das Herzstück des PCs) eingebaut wird, welche Grafikkarte benötigt wird. Der sogenannte RAM-Speicher spielt eine wichtige Rolle, dass auch bei vielen offenen Programmen noch alles flüssig läuft. Große Festplatten braucht man, wenn man viele Spiele, ganze Musikbibiotheken oder Videosammlungen gespeichert halten möchte. Und natürlich gehören auch die Peripheriegeräte, wie etwa Maus und Tastatur (heute oft drahtlos), oder ein guter Flachbildschirm, dazu.
 Kleider sind im engeren Wortsinn die Kombination aus Rock und Oberteil der Frau in einem Kleidungsstück. Das Kleid hat eine lange Tradition und wird auch heute immer noch stark mit seinen berühmten Formen aus der Geschichte verbunden: Das Abend- oder Ballkleid ist ein selten gewordener Ausdruck der Damenmode. Längst sind auch Hosen für Frauen selbstverständlich geworden. Kleidungsstücke, die Männerdomänen waren, sind lange für beide Geschlechter zugänglich. Dadurch wirken Kleider femininer und sinnlicher. Heute unterscheidet man sie vor allem nach Form und Material - so spricht man von Etuikleidern oder Hemdkleidern. Abseits der sehr klassischen und oft vornehmen Form sind bei jungen Frauen die sehr bequemen Sommerkleider beliebt, die mit leichten Materialien und kurzen Schnitten die immer heißeren Sommer erträglich machen. Auch für viele moderne und selbstbewusste Frauen gehört dieses Stück nach wie vor in die Garderobe und ist alles andere, als vom Aussterben bedroht.
 Speicherkarten, die oft auch Flash- oder Memory Card genannt werden, sind kleine Datenträger. Die flachen Plastikkärtchen sind nicht größer als ein Streichholzbriefchen und werden, je nach Format, kleiner als Briefmarken. Dabei passen auf einige Modelle inzwischen über 2 Gigabyte Daten. Zum Einsatz kommen Speicherkarten vor allem im mobilen Bereich. Für Digicams, PDAs, Camcorder und auch Handys sind sie die ideale Lösung zur Datenspeicherung. Da Speicher sehr schnell billiger wird, ist es ein echter Vorteil, etwa ein Jahr nach dem Gerätekauf billig zur nächstgrößeren Speicherkarte zu greifen und so die eigenen Möglichkeiten zu erweitern. Am Markt haben sich verschiedene Formate von Speicherkarten etabliert. Oft sind bestimmte Modelle mit bestimmten Firmen verbunden. CompactFlash-Karten waren lange Marktführer im Bereich der Digicams. Ihre Vorteile: Sie sind preisgünstig und robust. Allerdings gehören sie inzwischen zu den größten Vertretern und sind deshalb von den SD Memory Cards fast verdrängt. Diese kleineren Vertreter sind briefmarkengroß und bieten darüber eigentlich alle Vorteile der größeren Konkurrenz - auch der Preis ist hier schon merhmals stark gefallen.
 DVD-Player sind Geräte zum Abspielen von DVDs, also Videos auf einem digitalen Datenträger. Sie werden in vielen Formen angeboten: Der stationäre Player für zu Hause ist der Normalfall. Diese Player spielen heute oft neben normalen DVDs noch eine Vielzahl an Formaten ab, etwa Video- und SuperVideoCDs, Musik-CDs und MP3-CDs. Einige Player unterstützn sogar am Computer übliche Videoformate wie Divx oder MP4. Verbreitet und für den Heimkinogenuss ein Muss sind Unterstützung für Dolby-Surroundformate. So kommt man zu ungleich besserem Sound. Portable Player erfreuen sich zunehmender Beliebhteit, oft sind sie mit eigenem LCD-Bildschirm ausgestattet und ermöglichen so z.B. Videogenuss auf Reisen. Selbstverständlich können kleine Ausführungen auch in Autos oder im Wohnwagen installiert werden. Am meisten Möglichkeiten bietet natürlich der Player als Software auf dem Computer: Im DVD-Rom werden natürlich auch Videos gelesen. Ein besonders gutes und ruhiges Bild liefern dagegen Player, die ein Videosignal in 'Progressive' liefern können - den entsprechenden Fernseher vorausgesetzt.
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