
Armbanduhren sind jede Form von Uhr, die man am Handgelenk mit sich führen kann. Erst seit knapp 100 Jahren ist es möglich, Uhren so klein und präzise zu bauen, dass diese Form überhaupt möglich ist. Heute gibt es viele verschiedene Arten.
Selten geworden ist die einfache mechanische Armbanduhr, die noch regelmäßig aufgezogen werden muss. Sie hat zwar den Vorteil, ohne Batterien auszukommen, ist aber recht unpraktisch. Immer noch verbereitet sind Digitaluhren, auch wenn die seit den 80er Jahren nicht mehr als stilistischer Höhepunkt gelten. Sie erleben mit dem Aufkommen schönerer LCD-Displays allerdings wieder einen Aufschwung. Bei sehr genauen mechanischen Armbanduhren spricht man von 'Chronometern'. Diese Bezeichnung darf nur führen, wer einen strengen Test bestanden hat. Chronometer sind zum klassischen Luxusartikel avanciert. Allerdings geht es heute noch genauer: Seit den 90ern werden Funkuhren immer populärer, die sich laufend selbst mit der Funkzeit abstimmen und so nie falsch gehen können.